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Geheimtipp gegen Hämorrhoiden: endlich auch in Deutschland

Hämorrhoiden: Warum Cremes nicht reichen – und was Ihre Gefäße wirklich brauchen

Brennen, Jucken, Blutungen – und das Gefühl, dass nichts wirklich hilft. Dabei scheitern die meisten Behandlungen nicht am Willen der Betroffenen, sondern an einem einfachen anatomischen Fakt: Sie setzen an der falschen Stelle an. Die Ursache sitzt nicht auf der Haut. Sie sitzt darunter.

Von Dr. S. Fischer
Ressortleiter Gesundheit
13. Mai 2026
Lesezeit: 3 Minuten

Kennen Sie diese Momente?

Morgens, 6:38 Uhr. Sie sitzen auf der Toilette. Sie wissen, was gleich kommt. Dieses brennende Stechen. Dann das Blut auf dem Papier. „Ist das normal? Ist das schlimm?"

Im Auto, 7:25 Uhr. Sie verlagern das Gewicht von einer Seite auf die andere. Jede Bodenwelle, jeder Stopp. Der Druck bleibt.

Im Büro, 14:30 Uhr. Sie rutschen auf dem Stuhl hin und her. Der Juckreiz ist da. Ein Kollege fragt: „Alles okay?" Sie nicken.

Abends, 23:10 Uhr. Sie googeln zum dritten Mal diese Woche „Hämorrhoiden was tun". Eine Salbe, noch eine, ein Sitzbad. Sie haben einiges probiert. Nichts hat wirklich geholfen.

Drei gute Nachrichten:

  1. Sie sind damit nicht allein. Jeder zweite Erwachsene leidet irgendwann an Hämorrhoiden.¹
  2. Sie müssen nicht damit leben.
  3. Es gibt einen Weg, der nicht nur betäubt, sondern wirklich an der Ursache ansetzt.

Was Hämorrhoiden sind und warum keine Salbe sie heilt

Hämorrhoiden sind keine Krankheit. Sie sind Gefäßpolster am Enddarm, die jeder Mensch von Geburt an hat. Sie dichten den Darm ab und sorgen für die feine Kontrolle über den Stuhlgang.

Zum Problem werden sie erst, wenn sie sich vergrößern. Dann kehrt sich die empfindliche Analschleimhaut nach außen. Die Schutzbarriere wird instabil, das Gewebe gereizt. Es brennt, juckt, blutet.

Das Entscheidende dabei: Hämorrhoiden sind kein Hautproblem. Sie sind ein Gefäßproblem. Die Gefäßwände verlieren an Elastizität. Das Bindegewebe, das die Gefäßpolster hält, erschlafft. Die Venen weiten sich aus und können nicht mehr richtig abfließen.

Genau deshalb wirken Cremes nicht. Sie erreichen diese tiefe Schicht nicht.

Wie entstehen vergrößerte Hämorrhoiden?

Hämorrhoiden entstehen durch Druck. Wird das Bindegewebe, das die Gefäße trägt, zu stark belastet, weiten sich die Äderchen aus und bilden Aussackungen.

Die häufigsten Ursachen:

  • Langes Sitzen: Bürojobs und Bewegungsmangel erhöhen den Druck auf die Gefäße im Analbereich dauerhaft.
  • Verstopfung und starkes Pressen: Harter Stuhl zwingt zum Pressen. Das belastet die Gefäßpolster massiv.
  • Schwangerschaft: Der wachsende Druck im Beckenbereich belastet Gefäße und Bindegewebe über Monate.
  • Ballaststoffarme Ernährung: Sie führt zu hartem Stuhl und damit zu vermehrtem Pressen.
  • Bindegewebsschwäche: Manche Menschen haben genetisch bedingt schwächere Gefäßwände. Sie sind anfälliger.

Das Problem: Einige dieser Faktoren lassen sich beeinflussen. Andere nicht. Deshalb ist die richtige Behandlung entscheidend.

Diese 5 Warnsignale sollten Sie ernst nehmen

Hämorrhoiden zeigen sich unterschiedlich stark. Ob Sie handeln sollten, erkennen Sie an diesen Symptomen:

  1. Juckreiz und Brennen — oft unerträglich, besonders beim Sitzen
  2. Blutungen — hellrotes Blut auf dem Toilettenpapier
  3. Druckgefühl — als würde etwas herausstehen oder noch drin sein
  4. Nässen — feuchte oder verschmutzte Unterwäsche
  5. Schmerzen — vom Stechen bis zum scharfen Schmerz beim Stuhlgang

Treffen zwei oder mehr Symptome auf Sie zu? Dann sollten Sie handeln. Denn unbehandelt verschwinden Hämorrhoiden nicht. Sie werden schlimmer.

Was passiert, wenn Sie nichts tun?

Viele hoffen, dass die Beschwerden von alleine weggehen. Die Realität sieht anders aus.

Ohne Behandlung bilden sich Hämorrhoiden nicht zurück. Im Gegenteil: Die Symptome verschlimmern sich schleichend. Aus Juckreiz wird unerträgliches Brennen. Aus leichten Blutungen werden tägliche Blutungen bei jedem Stuhlgang. Aus kleinen Schwellungen werden schmerzhafte Knoten, die nicht mehr von selbst zurückgehen.

Und dann drohen Komplikationen: Analfissuren, also schmerzhafte Einrisse, Thrombosen oder Fisteln. Das bedeutet mehr Schmerzen, längere Behandlung und am Ende möglicherweise doch eine Operation.

Ab Grad III gibt es oft keinen anderen Weg mehr. Die Gefäßpolster treten dauerhaft aus dem Analkanal heraus. Die einzige Option ist dann ein chirurgischer Eingriff. Und die Angst vor genau dieser Operation ist es, die viele Betroffene nachts wach hält.

Die gute Nachricht: Das lässt sich verhindern. Seit diesem Jahr gibt es eine einfache und wirksame Lösung aus Deutschland. Und sie kommt nicht von außen – sondern stärkt von innen. 

Die Lösung: Hämorrhoiden von innen behandeln

Cremes und Zäpfchen wirken von außen. Sie lindern Symptome. Die geschwächten Gefäßwände und das erschlaffte Bindegewebe dahinter bleiben unversorgt.

Was wirklich hilft, setzt tiefer an: über den Blutkreislauf, direkt an den Gefäßwänden. Von innen.

Ärzte empfehlen als ersten Schritt die sogenannte Basistherapie. Sie besteht aus drei Säulen:

  1. Ballaststoffe: Unverdauliche Pflanzenfasern aus Vollkorn oder Flohsamenschalen machen den Stuhl weich. Kein harter Stuhl, kein Pressen, weniger Druck auf die Gefäße.
  2. Viel trinken: Damit Ballaststoffe quellen können und der Stuhl geschmeidig bleibt.
  3. Bewegung: Regt die Darmtätigkeit an und beugt Verstopfung vor.

Diese Maßnahmen sind richtig und wichtig. Aber Sie können noch viel mehr tun. In der modernen Gefäßforschung haben sich fünf Wirkstoffe als besonders wirksam gegen entzündete Hämorrhoiden erwiesen:

5 Premium-Wirkstoffe für ein Leben ohne entzündete Hämorrhoiden

1. Mikronisierte Bioflavonoide (MPFF)

Eine Kombination aus Diosmin und Hesperidin, gewonnen aus Zitrusfrüchten. Sie gehört zu den am besten erforschten Wirkstoffkombinationen für Venen und Bindegewebe. Hunderte Studien belegen ihre Wirksamkeit.2 Das Besondere: Die Wirkstoffe werden auf unter 2 Mikrometer zerkleinert. Das verbessert die Aufnahme im Körper um bis zu 80 Prozent.3 Kein anderer Venenwirkstoff hat eine vergleichbare Studienlage bei Hämorrhoiden.

2. Rosskastanienextrakt

Der Klassiker für gesunde Venen. Stärkt die Gefäßwände, fördert den venösen Rückstrom und reduziert Schwellungen im empfindlichen Analgewebe.4

3. Centella Asiatica (Tigergras) 

Seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Medizin genutzt. Unterstützt die Kollagenbildung und die Regeneration des Bindegewebes — genau dort, wo Hämorrhoiden entstehen.5

4. Vitamin C 

Unverzichtbar für die Kollagenbildung. Ohne Vitamin C kann der Körper weder stabile Gefäßwände noch festes Bindegewebe aufbauen.6

5. Niacin (Vitamin B3)

Trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Besonders wichtig für den hochsensiblen Analbereich.7

Das Problem

Bisher gab es kein Präparat, das alle fünf Wirkstoffe in einer einzigen Tablette vereint. Das hat sich geändert.

Die Lösung: Heposan interna

Seit Anfang 2026 gibt es Heposan interna endlich auch in Deutschland. Eine 3-Phasen-Tablette, die erstmals alle fünf Wirkstoffe in einem einzigen Präparat vereint. Einmal morgens einnehmen und Sie sind den ganzen Tag versorgt.

Heposan interna: 3-Phasen-Tablette mit
5 Premium-Wirkstoffen

Was das in der Praxis für Sie bedeutet:

Die Wirkstoffe gelangen über den Blutkreislauf direkt an die Gefäßwände im Analbereich. Ihr Bindegewebe wird gestärkt. Die Gefäßwände werden von innen versorgt. Der venöse Rückstrom verbessert sich.

Die 3-Phasen-Technologie sorgt dafür, dass der Körper die Wirkstoffe zum richtigen Zeitpunkt bekommt.

Wichtig zu wissen: Bindegewebe und Gefäße regenerieren sich langsam. Nachhaltige Veränderungen brauchen Zeit und die richtigen Wirkstoffe. Darum empfehlen Experten, Heposan Interna über einen Zeitraum von 8 bis 12 Wochen anzuwenden.8

Heposan interna ist rezeptfrei online und in Apotheken erhältlich. Für kurze Zeit bietet der ein praktisches Sparpaket für die empfohlene Anwendungsdauer an.

Wann ist Heposan interna das Richtige für Sie?

  • Wenn Sie Hämorrhoiden nicht nur lindern, sondern die Ursache gezielt angehen wollen.
  • Wenn Sie Hämorrhoiden langfristig vorbeugen wollen, bevor sie zum Problem werden.
  • Wenn Cremes, Zäpfchen und Sitzbäder bei Ihnen keine nachhaltige Wirkung gezeigt haben.
  • Wenn Sie wissen, dass Ihr Bindegewebe schwach ist — egal ob erblich bedingt oder durch langes Sitzen.
  • Wenn Sie nach einer Hämorrhoiden-Operation das Gewebe beim Regenerieren unterstützen wollen.
  • Wenn Sie den nächsten Schub verhindern wollen, bevor er kommt.
  • Wenn Sie eine diskrete, alltagstaugliche Lösung suchen. Eine Tablette morgens, kein Applikator, kein Aufwand.

Nicht vergessen: Heposan interna ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es ersetzt weder eine ärztliche Diagnose noch eine ausgewogene Ernährung.

Was Ärzte zusätzlich empfehlen

Heposan interna versorgt Ihre Gefäße und Ihr Bindegewebe von innen. Noch wirksamer wird die Einnahme, wenn Sie einige einfache Gewohnheiten im Alltag anpassen.

Richtiges Verhalten auf der Toilette:

  • Nicht pressen: Starkes Pressen erhöht den Druck im Enddarm massiv und belastet die Gefäßpolster.
  • Kurze Sitzungen: Langes Sitzen auf der Toilette — etwa mit dem Smartphone — lockert das Bindegewebe im Analbereich.
  • Hocker-Position: Ein kleiner Schemel unter den Füßen sorgt für einen besseren Winkel des Enddarms und erleichtert die Entleerung.

Im Alltag:

  • Regelmäßige Bewegung: Gehen, Schwimmen oder Radfahren regen die Darmtätigkeit an.
  • Ausreichend trinken: Mindestens zwei Liter täglich halten den Stuhl weich.
  • Ballaststoffreiche Ernährung: Vollkorn, Hülsenfrüchte und Gemüse beugen Verstopfung vor.

Natürliche Qualität aus Europa, der Sie vertrauen können

Heposan interna wird in der EU hergestellt und erfüllt strenge Qualitätsstandards:

  • Zertifiziert nach ISO 22000 — das internationale Siegel für Lebensmittelsicherheit.8
  • Zertifiziert nach GMP — dieselben Produktionsstandards, die auch für Arzneimittel gelten.9
  • Zertifiziert nach ISO 13485 — geprüfte Qualität in der Herstellung.
  • Unabhängig laborgeprüft — deutsche Labore testen regelmäßig auf Reinheit, Schwermetalle und Pestizide.1
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei — ohne Zuckerzusatz und ohne Gentechnik.
Quellen und Studien

¹ Robert Koch-Institut: Gesundheit in Deutschland. Prävalenz von Hämorrhoidalleiden in der erwachsenen Bevölkerung.

² Nicolaides A. et al., International Angiology (2018); S2k-Leitlinie Varikose (DGP). MPFF bei venösen Erkrankungen und Hämorrhoiden.

³ Garner R.C. et al., European Journal of Drug Metabolism and Pharmacokinetics; Produktdokumentation Apriwell. Mikronisierung und Bioverfügbarkeit von Flavonoiden.

⁴ Pittler M.H., Ernst E., Cochrane Database of Systematic Reviews. Rosskastanienextrakt bei chronisch venöser Insuffizienz.

⁵ Brinkhaus B. et al., Phytomedicine; Produktdokumentation Apriwell. Centella Asiatica und Bindegewebsregeneration.

⁶ EFSA, EU-Verordnung Nr. 432/2012. Health Claim Vitamin C / Kollagen / Blutgefäße.

⁷ EFSA, EU-Verordnung Nr. 432/2012. Health Claim Niacin / Schleimhäute / Haut.

⁸ Produktinformation heposan® interna, Apriwell. Empfohlene Einnahmedauer 8–12 Wochen.

⁹ ISO 22000 — Zertifikat Produktionsstätte, Apriwell.

¹⁰ GMP-Zertifizierung sowie ISO 13485, Apriwell.

¹¹ Unabhängiger Laborbericht, Prüfung auf Reinheit, Schwermetalle und Pestizide.