9 von 10 Frauen haben Dellen an Oberschenkeln und Po. Sport hilft, Cremes kaum. Und der eigentliche Schlüssel liegt nicht auf der Haut, sondern darunter: im Bindegewebe, in der Durchblutung und im Kollagen. Was wirklich wirkt, kommt nicht von außen – sondern von innen.

Vielleicht kennen Sie das: Sie stehen morgens vor dem Spiegel – und Ihr Blick bleibt an den Dellen hängen. An den Oberschenkeln. Am Po. Vielleicht sogar am Bauch.
Sie treiben Sport. Sie achten auf Ihre Ernährung. Trotzdem wird es nicht besser. Und im Sommer wird es noch schlimmer: lange Hosen statt Shorts. Pareo statt Bikini. Strategisches Sitzen am Pool.
Das ist kein Einzelfall. Cellulite betrifft 80 bis 90 Prozent aller Frauen nach der Pubertät.[1] Schlanke Frauen genauso wie kurvige. Sportliche genauso wie unsportliche. Denn Cellulite hat nichts mit Disziplin zu tun, sondern mit der Struktur des Bindegewebes.
Vermutlich haben Sie schon viel probiert: Cremes, Massageroller, Bürstenmassagen, teure Lotions. Manche investieren in Laser oder Radiofrequenz. Doch Dermatologen und Krankenkassen urteilen nüchtern: Es gibt derzeit kein Mittel, das Cellulite dauerhaft beseitigt.[2]
Heißt das jetzt, Sie können gar nichts tun? Nein. Es heißt nur, dass die bisherigen Lösungen an der falschen Stelle gewirkt haben.
Die Ursache sitzt nicht auf der Haut. Sie sitzt darunter.
1. Der Aufbau des weiblichen Bindegewebes
Bei Frauen verlaufen die Bindegewebsfasern senkrecht – wie Säulen. Wenn sich die Fettzellen darunter vergrößern, drücken sie zwischen diesen Säulen nach oben. Die Haut wölbt sich an manchen Stellen vor, an anderen zieht das Bindegewebe sie nach unten. So entstehen die typischen Dellen.[3]
⚠️ Ab dem 25. Lebensjahr baut der Körper jedes Jahr Kollagen ab. Ohne Gegenmaßnahme werden die Dellen mit der Zeit tiefer. Und das unabhängig davon, wie viel Sport Sie treiben.
2. Hormone
Östrogen – das weibliche Sexualhormon – steuert, wo der Körper Fett speichert: an Oberschenkeln, Hüften und Po. Genau dort, wo Cellulite sichtbar wird. Zusätzlich lockert Östrogen die Venenwände und fördert Wassereinlagerungen im Gewebe.
⚠️ Deshalb verschlechtert sich Cellulite oft in der Schwangerschaft, durch die Pille oder in den Wechseljahren.
3. Gestörte Mikrozirkulation
Dieser Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Wenn die feinen Blutgefäße und Lymphbahnen im Unterhautgewebe nicht richtig arbeiten, staut sich Flüssigkeit. Das Gewebe wird schlechter mit Sauerstoff versorgt. Die Folge: Das Bindegewebe verhärtet – und die Dellen werden tiefer und dauerhafter.[5]
⚠️ Langes Sitzen, wenig Bewegung und Rauchen beschleunigen diesen Prozess zusätzlich.


Auf den Punkt gebracht: Cellulite ist das Ergebnis von drei Faktoren: schwaches Bindegewebe, hormonelle Fettspeicherung und gestörte Durchblutung. Wenn Sie sich nur um einen davon kümmern, werden Sie Cellulite nicht in den Griff bekommen.
Cremes, Gele und Lotions gehören zu den meistverkauften Produkten gegen Cellulite. Doch Hautärzte und Verbraucherschützer kommen immer wieder zum gleichen Ergebnis: Der Effekt ist gering.[2] Denn Cremes bleiben auf der Hautoberfläche. Sie durchdringen die Barriere nicht tief genug, um an Bindegewebe oder Gefäßen etwas zu verändern.
Es ist, als wollten Sie einen Baum retten, indem Sie die Blätter besprühen – statt die Wurzeln zu gießen.
Und Sport? Sport hilft – keine Frage. Starke Muskeln stützen das Gewebe und können die Dellen weniger sichtbar machen. Aber Sport allein erreicht weder die geschwächten Gefäße noch verhindert er den Kollagenabbau. Viele Frauen trainieren jahrelang diszipliniert – und sehen trotzdem kaum Veränderung an der Hautoberfläche.
Cremes arbeiten an der Oberfläche. Sport stärkt die Muskulatur. Aber die wenigsten kümmern sich um den Bereich, auf den es wirklich ankommt: das Bindegewebe.
Cellulite ist kein Zustand, der einfach bleibt, wie er ist. Ohne Unterstützung schreitet der Prozess still voran:
Ab dem 25. Lebensjahr produziert Ihr Körper jedes Jahr weniger Kollagen.[6] Das Bindegewebe verliert an Festigkeit. Die Dellen werden tiefer. Die Haut wird dünner und schlaffer.
Gleichzeitig verschlechtert sich die Mikrozirkulation – besonders bei wenig Bewegung, langem Sitzen oder hormonellen Veränderungen. Das Gewebe wird schlechter versorgt. Die Durchblutung lässt nach. Der Teufelskreis beginnt: Schwächeres Bindegewebe führt zu schlechterer Durchblutung, schlechtere Durchblutung führt zu noch schwächerem Bindegewebe.
Mit 35 sehen Sie erste Veränderungen.
Mit 45 sind die Dellen oft deutlich sichtbar – im Stehen, im Sitzen, im Liegen. Und mit jedem Jahr wird es schwieriger, den Prozess umzukehren.
Nach derzeitigem Wissenstand und aktuellen Forschungsergebnissen steht fest: Je früher Sie Ihr Bindegewebe unterstützen, desto besser.
Die gute Nachricht: Dafür gibt es seit einigen Monaten eine einfache und wirksame Lösung aus Deutschland. Und sie kommt nicht von außen – sondern stärkt von innen.
Viel trinken, regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung – das sind die bekannten Empfehlungen. Und sie sind richtig. Aber Sie können noch viel mehr tun. In der modernen Bindegewebsforschung haben sich fünf wertvolle Wirkstoffe als besonders wirksam gegen Cellulite erwiesen.
Das Problem bisher: Es gab kein Präparat, das alle fünf Wirkstoffe in einer Tablette vereint.
Das hat sich geändert. Seit Anfang 2026 gibt es Heposan interna endlich auch in Deutschland. Eine 3-Phasen-Tablette für Bindegewebe, Gefäße und Haut. Morgens eine Tablette mit etwas Wasser – das war's.


Wichtig zu wissen: Bindegewebe regeneriert sich langsam. Damit Heposan interna seine volle Wirkung entfalten kann, wird eine Einnahme über mindestens 8 bis 12 Wochen empfohlen.[13]
Nicht vergessen: Heposan interna ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es ersetzt weder eine ärztliche Diagnose noch eine ausgewogene Ernährung.
Dermatologen empfehlen bei Cellulite eine Kombination aus mehreren Maßnahmen:
Heposan interna wird in der EU hergestellt und erfüllt strenge Qualitätsstandards:
Das Besondere an Heposan interna: Kein anderes Präparat in Deutschland vereint alle fünf Wirkstoffe in einer einzigen Tablette.[7]
Der Hersteller bietet aktuell ein Sparpaket zum Sonderpreis für die empfohlene 8 - 12 wöchige Anwendung an.
[1] Pavicic, T.: „Neue Methoden gegen Cellulite." Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 03/2010.
[2] AOK Gesundheitsmagazin: „Cellulite bekämpfen: Was hilft wirklich gegen Orangenhaut?" aok.de, aktualisiert 19.12.2023.
[3] Hautzentrum Wien, Dr. Sabine Schwarz: „Cellulite – woher kommt sie und gibt es eine Lösung?" hautzentrumwien.at, 2024.
[5] Pharmazeutische Zeitung (wie [1]), Mikrozirkulationsstörungen als Kofaktor.
[6] Eucerin: „Kollagenabbau als Auslöser für Volumenverlust." eucerin.at, 2024.
[7] Nicolaides A. et al., International Angiology (2018); S2k-Leitlinie Varikose (DGP).
[8] Garner R.C. et al., European Journal of Drug Metabolism and Pharmacokinetics; Produktdokumentation Apriwell.
[9] Pittler M.H., Ernst E., Cochrane Database of Systematic Reviews.
[10] Brinkhaus B. et al., Phytomedicine; Produktdokumentation Apriwell.
[11] EFSA, EU-Verordnung Nr. 432/2012 (Health Claim Vitamin C / Kollagen / Blutgefäße).
[12] EFSA, EU-Verordnung Nr. 432/2012 (Health Claim Niacin / Haut / Schleimhäute).
[13] Produktinformation Heposan interna, Apriwell.
[14] ISO 22000 – Zertifikat Produktionsstätte, Apriwell.
[15] GMP-Zertifizierung sowie ISO 13485, Apriwell.
[16] Laborbericht GBA, unabhängige Prüfung auf Reinheit, Schwermetalle, Pestizide.