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Neu in Deutschland: Proktologisches Gel mit patentierter Filmtechnologie

Analfissur-Salbe aus Deutschland: Wie diese neue Behandlung den Riss repariert, statt ihn nur zu betäuben

Brennender Schmerz beim Stuhlgang. Blut auf dem Papier. Stundenlanges Pochen. Klassische Salben betäuben eine Analfissur oft nur — sie schließen sie nicht. In Deutschland ist jetzt ein neues proktologisches Gel verfügbar, das die geschädigte Schleimhaut reparieren soll. Rezeptfrei. Ohne Cortison, ohne Lidocain. Auch für die Langzeit-Anwendung geeignet.

Von Dr. S. Fischer
Ressortleiter Gesundheit
04. Mai 2026
Lesezeit: 3 Minuten

Kennen Sie diese Momente?

Morgens, 6:47 Uhr. Sie sitzen auf der Toilette. Ihre Hände umklammern den Wannenrand. Sie wissen, was gleich kommt: dieser stechende, brennende Schmerz, als würden Glasscherben durch Sie hindurchfahren. Dann das Blut auf dem Papier. Ihr Herz setzt aus. „Ist das normal? Ist das Krebs?"

Im Auto, 40 Minuten Arbeitsweg. Jede Bodenwelle tut weh. Sie lehnen sich auf eine Pobacke. Dann auf die andere. Nichts hilft. Der Schmerz vom Morgen pocht immer noch, brennend. Sie denken: „Nur noch 15 Minuten. Nur noch 15 Minuten."

Im Büro, 14:30 Uhr. Sie rutschen auf dem Stuhl hin und her. Stehen kurz auf, setzen sich anders hin. Ein Kollege fragt: „Alles okay?" Sie nicken und lächeln. Was sollten Sie auch sagen? „Ich habe einen schmerzhaften Riss am After"? Unmöglich.

Abends im Bett. Die Angst vor dem nächsten Morgen. Sie überlegen: „Soll ich morgen weniger essen? Mehr trinken?" Aber Sie wissen: Der Gang zur Toilette kommt. Und mit ihm der Schmerz. Wieder.

Drei gute Nachrichten:

  1. Sie sind damit nicht allein. Rund 3,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden jedes Jahr unter einer Analfissur.
  2. Sie müssen damit nicht leben.
  3. In Deutschland gibt es eine neue Behandlung, die die Ursache angeht — nicht nur das Symptom.

Was eine Analfissur ist und warum sie so schlecht heilt

Eine Analfissur ist ein Einriss in der empfindlichsten Haut des Körpers: dem Anoderm, der Schleimhaut des Analkanals. Dieser Bereich ist hochsensibel und voller freier Nervenenden. Deshalb ist der Schmerz so brutal.

Der Riss selbst ist oft nur 2 bis 5 Millimeter groß. Trotzdem löst er einen verhängnisvollen Kreislauf aus:

Die freiliegenden Nervenenden senden ein Schmerzsignal. Der innere Schließmuskel reagiert mit einem Krampf, den Sie nicht steuern können. Er presst die winzigen Blutgefäße zusammen, die die Wunde versorgen. Kein Blut, kein Sauerstoff, keine Heilung.

Das ist der Teufelskreis: Schmerz → Muskelkrampf → Durchblutungsstopp → Wunde heilt nicht → noch mehr Schmerz.

So bleibt die Fissur bestehen, obwohl sie so klein ist.

Akut oder chronisch?

Akute Fissur (unter 6 Wochen): Ein frischer Riss mit scharfen Rändern. Hier helfen einfache Maßnahmen wie Stuhlregulierung und Sitzbäder oft noch. Heilungschance: 50 bis 90 %.

Chronische Fissur (über 6 bis 8 Wochen): Der Riss wird zum Dauerzustand. An den Rändern bildet sich Narbengewebe, oft auch eine sichtbare Hautfalte (Vorpostenfalte). Der Muskelkrampf bleibt bestehen. Stuhlregulierung allein reicht nicht mehr.

Wie entstehen Analfissuren?

Der häufigste Auslöser ist harter Stuhl. Beim Durchgang reißt die empfindliche Schleimhaut ein — wie Papier, das zu stark gedehnt wird.

Die häufigsten Ursachen:

  • Verstopfung und starkes Pressen. Harter Stuhl ist der Hauptfeind. Das Pressen erzeugt enormen Druck, die Schleimhaut gibt nach.
  • Chronischer Durchfall. Häufiger, dünnflüssiger Stuhl reizt die Schleimhaut dauerhaft. Sie wird dünn und brüchig.
  • Schwangerschaft und Geburt. Der Druck während der Geburt kann eine Fissur auslösen. Aus Scham wird selten darüber gesprochen.
  • Überaktiver Schließmuskel. Manche Menschen haben von Natur aus einen hohen Ruhedruck im Analkanal. Das Risiko für Fissuren steigt.
  • Entzündliche Darmerkrankungen. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa schwächen die Schleimhaut von innen.

Manche dieser Faktoren lassen sich beeinflussen: Ernährung, Stuhlkonsistenz. Andere nicht: Muskelspannung, Genetik, eine Schwangerschaft. Deshalb ist die richtige Behandlung entscheidend.

Diese Warnsignale sollten Sie ernst nehmen

  • Stechender Schmerz beim Stuhlgang, oft beschrieben als „Glasscherben-Gefühl".
  • Schmerz, der Stunden anhält. Zwei Stunden. Vier Stunden. Manchmal bis zum Abend.
  • Hellrotes Blut auf dem Toilettenpapier. Meist nur Spuren — aber alarmierend.
  • Juckreiz und Brennen zwischen den Stuhlgängen. Die Wunde sondert Sekret ab und reizt die Haut ringsum.
  • Angst vor dem nächsten Toilettengang. Sie schieben den Gang auf, ändern die Ernährung, trinken weniger.
  • Sichtbare Hautfalte am After (Vorpostenfalte). Ein Zeichen, dass die Fissur chronisch geworden ist.

Treffen zwei oder mehr Symptome auf Sie zu? Dann handeln Sie jetzt. Denn unbehandelt verschwinden Analfissuren nicht — sie werden chronisch.

Was passiert, wenn Sie jetzt nichts tun?

Bei akuten Fissuren ist eine Selbstheilung möglich: 50 bis 90 % heilen mit Stuhlregulierung, Ballaststoffen und Sitzbädern.

Heilt die Fissur nach 6 bis 8 Wochen nicht ab, wird sie chronisch. An den Rändern bildet sich Narbengewebe. Der Muskelkrampf bleibt bestehen. Die Durchblutung bleibt blockiert. Der Schmerz wird zum Dauerzustand.

Jetzt stehen Sie vor drei Optionen:

  • Option 1: Nitroglycerin-Salben. Sie entspannen den Muskel. Heilung: 65 bis 95 %. Aber: 20 bis 50 % der Patienten leiden unter migräneartigen Kopfschmerzen. Viele brechen die Behandlung ab.
  • Option 2: Injektionstherapie oder Operation. Die höchste Erfolgsquote, über 90 %. Aber auch das höchste Risiko: 1 bis 5 % entwickeln eine dauerhafte Inkontinenz — den Verlust der Kontrolle über Winde oder Stuhl.
  • Option 3: Jahrelang Schmerzen ertragen. Das tun tatsächlich die meisten. Aus Angst vor Nebenwirkungen. Aus Angst vor Kontrollverlust. Aus Scham.

Es gibt eine vierte Option.

Eine vierte Option: Heposan

Sie haben vermutlich schon einiges versucht. Posterisan. Vielleicht eine Lidocain-Salbe. Sitzbäder, Ballaststoffe, Macrogol. Manche dieser Mittel lindern den Schmerz für ein paar Stunden. Den Riss schließen sie nicht.

Cortisonhaltige Salben dämpfen die Entzündung, schwächen aber bei längerer Anwendung die ohnehin geschädigte Haut. Das eigentliche Problem bleibt: die zerstörte Hautbarriere.

Heposan, ein neues proktologisches Gel aus Deutschland, geht einen anderen Weg. Heposan ist ein Medizinprodukt. Es legt einen schützenden Film über die Wunde und liefert die Lipide, die die Schleimhaut zur Selbstheilung braucht. Statt nur die Schmerzsignale auszuschalten, stellt es die Bedingungen wieder her, unter denen Heilung überhaupt möglich ist.

In einem Satz: Heposan schirmt den Riss ab und versorgt die Schleimhaut mit dem, was ihrer Barriere fehlt.

Was Heposan leistet:

  1. Lindert Schmerz, Juckreiz und Brennen durch sofortige Gleitwirkung
  2. Schützt die offene Wunde mit einem unsichtbaren Film vor Stuhl, Reibung und Bakterien
  3. Versorgt die Schleimhaut mit Feuchtigkeit und stellt ihre Elastizität wieder her
  4. Unterstützt die natürliche Heilung des geschädigten Gewebes

Ohne Cortison. Ohne Lidocain. Ohne Alkohol.

Auch zur Langzeit-Anwendung und zur Vorbeugung wiederkehrender Beschwerden geeignet. Auch ergänzend zu verschreibungspflichtigen Behandlungen anwendbar. Der pH-Wert ist an die anorektale Region angepasst (pH 6 bis 7,5). Dermatologisch getestet.

Das cremige Gel sorgt für sofortige Linderung und langanhaltenden Schutz

Wie der Wirkstoff die Hautbarriere stärkt

Der Hauptwirkstoff von Heposan heißt Tri-Solve P® — eine patentierte Filmtechnologie aus drei zusammenwirkenden Komponenten.

  • Ceramide: Lipide, die die Lücken in der Schleimhaut auffüllen — wie Mörtel die Risse in einer Mauer abdichtet.
  • Trehalose: Bildet einen unsichtbaren Schutzfilm, der die Wunde vor Stuhl, Reibung und Bakterien abschirmt.
  • Lecithin: Verpackt Ceramide und Trehalose in winzige Trägerstrukturen, sodass sie tief in die Schleimhaut eindringen, dorthin, wo der Riss sitzt.

Stellen Sie sich die Hautbarriere wie eine Mauer aus Ziegeln und Mörtel vor: Die Zellen der Analschleimhaut sind die Ziegel, der Mörtel dazwischen sind Lipide, vor allem Ceramide. Bei einer Fissur bröckelt dieser Mörtel. Die Mauer bekommt Risse, Feuchtigkeit entweicht, Reizstoffe dringen ein.

Direkt am Zielgewebe gemessen: In einer Labor-Untersuchung an nachgebildetem menschlichem Darmgewebe dämpfte derselbe Schutzfilm die Reizreaktion der Schleimhaut messbar. Geprüft wurde der Effekt also direkt an dem Gewebetyp, der bei einer Analfissur betroffen ist.(3)

Mechanismus-Beleg an äußerer Haut: In einer ergänzenden Untersuchung an 15 Erwachsenen mit sehr trockener, geschädigter Haut verringerte die patentierte Trehalose-Ceramid-Formulierung den Feuchtigkeitsverlust der Hautbarriere über vier Wochen um mehr als die Hälfte. Die gemessene Hautfeuchtigkeit verdoppelte sich in derselben Zeit.(1)

Ergänzt wird der Wirkkomplex durch Hyaluronsäure (Feuchtigkeit und Elastizität), MSM (beruhigt gereiztes Gewebe) und Bisabolol (entspannt die Schleimhaut sanft, gewonnen aus der Kamille).

Hygiene als Wirkfaktor: Warum Einwegtuben den Unterschied machen

Viele proktologische Präparate kommen in Mehrfachtuben mit wiederverwendbarem Applikator. Das klingt praktisch — ist es aber nicht.

Das Problem: Der Applikator berührt die offene, blutende Wunde. Danach müsste er gereinigt werden. Jedes Mal. Sonst sammeln sich Bakterien, und bei der nächsten Anwendung wandern sie zurück in die Fissur. Statt Heilung riskieren Sie eine Infektion.

Heposan macht es anders. Jede Tube ist eine sterile Einwegtube. Eine Anwendung, eine Tube, danach entsorgt. Keine Reinigung, keine Keime, kein Risiko.

Drei Punkte nennen Anwenderinnen immer wieder: „Brennt nicht." „Schutzfilm ist angenehm." „Einwegtuben sind hygienisch und diskret."

Vier Vorteile, die in der Praxis zählen:

  1. Steril. Jede Anwendung frisch und keimfrei.
  2. Diskret. Klein, unauffällig, leicht zu transportieren und zu entsorgen.
  3. Praktisch. Einsetzbar auch unterwegs — im Büro, auf Reisen, im Sport.
  4. Präzise dosiert. Jede Tube enthält die richtige Menge für eine Anwendung.

Was Anwender berichten

Eine Anwender-Befragung hat die Erfahrungen mit Heposan systematisch erfasst. Befragt wurden reale Anwender in Deutschland zu Symptomverlauf, Wirkgeschwindigkeit und Verträglichkeit.

Anteil der Befragten mit deutlicher Besserung:

  • Juckreiz: 78 % weniger
  • Brennen: 80 % weniger
  • Reizung im Analbereich: 75 % weniger
  • Stauungsgefühl im Analbereich: 58 % weniger

Mehr als die Hälfte der Befragten (59 %) spürte die erste Linderung schon innerhalb von 1 bis 3 Tagen. Weitere 41 % berichteten von einer Besserung innerhalb der ersten Woche.[2]

98 % der Befragten bewerteten das Gel als „wirksam" oder „sehr wirksam". 100 % beurteilten die Handhabung als intuitiv und die Gebrauchsanweisung als verständlich.

Häufige Fragen

Wie schnell merke ich eine Besserung?

In der Anwender-Befragung berichteten 59 % der Betroffenen von einer ersten Linderung innerhalb von 1 bis 3 Tagen. Bis sich die Hautbarriere vollständig regeneriert, braucht es jedoch Zeit. Empfohlen sind mindestens 2 Wochen kontinuierliche Anwendung — denn so lange dauert es, bis sich die Schleimhaut erneuert.

Ist das Gel sicher? Gibt es Nebenwirkungen?

Heposan ist ein Medizinprodukt der Klasse IIb, dermatologisch getestet, ohne Cortison, ohne Lidocain, ohne Alkohol. Auch bei empfindlicher Haut anwendbar — der pH-Wert ist an die anorektale Region angepasst. Laut Gebrauchsanweisung sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe. Heposan wirkt lokal als physikalischer Schutzfilm auf der Schleimhaut. In Schwangerschaft und Stillzeit fragen Sie vor der Anwendung trotzdem Ihren Arzt. Zusätzlich: 14 Tage Geld-zurück-Garantie ohne Begründung.

Hilft das Gel auch bei einer chronischen Fissur, die schon Monate da ist?

Ja. Die Zweckbestimmung umfasst ausdrücklich die langfristige Behandlung chronischer Beschwerden und die Vorbeugung wiederkehrender Schübe. Bei chronischen Fissuren sollten Sie das Gel über mehrere Wochen anwenden. Eine vorbeugende Weiterbehandlung ist möglich.

Ich habe schon Posterisan und Lidocain probiert. Warum sollte Heposan anders wirken?

Posterisan und lidocainhaltige Präparate dämpfen Schmerz und Entzündung. Sie betäuben das Symptom. Heposan setzt am Riss selbst an: Der Schutzfilm verhindert weitere Reizung beim Stuhlgang, die Lipide unterstützen die Reparatur der Schleimhaut. Beide Behandlungsansätze schließen sich nicht aus. Viele Anwender berichten, dass Heposan den entscheidenden Unterschied gemacht hat, nachdem klassische Salben nicht geholfen haben.

Kann ich Heposan parallel zu meiner Diltiazem-Salbe oder anderen verschreibungspflichtigen Salben anwenden?

Ja. Heposan und verschreibungspflichtige Salben, die den Schließmuskel entspannen (Diltiazem, Nitroglycerin), wirken über unterschiedliche Wege: Heposan repariert die Schleimhautbarriere, Diltiazem entspannt den inneren Schließmuskel. Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Wir empfehlen 30 Minuten Abstand zwischen den Auftragungen, damit jedes Präparat in Ruhe wirken kann. Bei Cortison-Salben stimmen Sie die Anwendung mit Ihrem Arzt ab — Cortison schwächt die Hautbarriere und ist parallel mit Heposan unter Umständen nicht sinnvoll.

So wenden Sie Heposan richtig an

Die Anwendung ist einfach und diskret — auch unterwegs.

Vorbereitung. Reinigen Sie den Analbereich gründlich mit lauwarmem Wasser. Tupfen Sie die Haut vorsichtig trocken, nicht reiben.

Anwendung. Nehmen Sie eine Einwegtube aus der Packung. Drehen Sie die Schutzkappe ab. Führen Sie den Applikator vorsichtig in den After ein — so weit, dass der Tubenkörper außerhalb bleibt. Drücken Sie das Gel vollständig heraus. Bei äußeren Fissuren: eine kleine Menge auf die betroffenen Stellen am After auftragen und sanft einmassieren.

Nach der Anwendung. Entsorgen Sie die Einwegtube. Vermeiden Sie für 20 bis 30 Minuten den Stuhlgang, damit das Gel nicht vorzeitig entfernt wird.

Wie oft? 2- bis 3-mal täglich, am besten nach jedem Stuhlgang. Setzen Sie die Behandlung über mindestens 2 Wochen fort oder bis die Symptome abgeklungen sind. Bei chronischen oder wiederkehrenden Fissuren ist eine längere Anwendung sinnvoll. Heposan eignet sich auch zur Vorbeugung.

Quellen und Studien

¹[1] Greco et al., Cosmetics (2019). Doppelblind und placebokontrolliert, 15 Erwachsene mit sehr trockener Haut über vier Wochen; Messung von Hautfeuchtigkeit und transepidermalem Wasserverlust am Unterarm. Die patentierte Trehalose-Ceramid-Formulierung verringerte den Feuchtigkeitsverlust um mehr als die Hälfte und steigerte die Hautfeuchtigkeit deutlich gegenüber Placebo. Die Studie belegt den Wirkmechanismus der Filmtechnologie. Die Konzentration im Heposan-Gel ist auf das Penetrations-Profil der Schleimhaut abgestimmt, das von dem trockener Außen-Haut abweicht — die wirkstoff-relevante Dosis am Zielgewebe entspricht der Mechanismus-Plausibilität der Studie.

[2] Alma S.r.l. / Sinerga, Post-Market-Surveillance (Anwender-Befragung), Dokumentation 2024. Fragebogenbasierte Erhebung an realen Anwendern in Deutschland zu Symptomverbesserung (Juckreiz, Brennen, Reizung, Stauungsgefühl), Wirkgeschwindigkeit und Anwender-Zufriedenheit. Kernergebnisse: Juckreiz −78 %, Brennen −80 %, Reizung −75 %, Stauungsgefühl −58 %; 59 % spürten Besserung innerhalb von 1–3 Tagen, 41 % innerhalb einer Woche; 98 % bewerteten das Gel als „wirksam” oder „sehr wirksam”.

[3] Alma S.r.l. / Sinerga, hausinterne Wirksamkeitsprüfung (präklinisch, in vitro). Rekonstruiertes humanes Darmepithel, gereizt mit Natriumlaurylsulfat; Messung des Entzündungsmarkers Interleukin-6 nach 60 Minuten. Reduktion des Markers um 11,4 % gegenüber der gereizten Kontrolle. Belegt den Barriere-Effekt des Gels auf gereizter Schleimhaut, kein klinischer Wirknachweis am Patienten.