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Sorgenfrei mit gutem Bauchgefühl

Diese Sensation hilft bereits Zehntausenden mit Divertikeln

Immer wiederkehrende Schmerzen und das Risiko für einen künstlichen Darmausgang: Divertikel können den Alltag zur Qual machen. Studien zeigen: Menschen mit Divertikelkrankheit haben einen Butyratmangel. Ein neues Präparat gleicht diesen Mangel aus und hilft damit Entzündungen zu reduzieren und die Darmwand zu stärken.

Von Tanja Ehrlichmann
Wissens-Redakteurin
07.09.2025
Letzte Aktualisierung: vor 4 Std.
Schmerzen, Fieber, Unwohlsein: Schübe der Divertikulitis bergen ein hohes gesundheitliches Risiko

Es fängt mit einem leichten Zwicken links im Bauch an. Noch bevor Bauchschmerzen und Übelkeit einsetzen, gehen die Alarmglocken los! Viele Menschen können sich nicht vorstellen, welches Leid eine kleine Ausstülpung der Darmwand verursachen kann.

Die Schübe der Divertikulitis füllen den Alltag von Betroffenen voller Sorgen. Ihre Gedanken kreisen um die Verdauung. Sie fürchten sich davor, dass die Divertikel platzen, sie operiert werden und am Ende mit einem Beutel leben müssen.

Die Schübe gehen häufig auch mit Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Fieber und Völlegefühl einher.

Selbst wenn der Arzt von einem "unkomplizierten" Verlauf spricht, belastet die Behandlung den Alltag. Betroffene vertragen die starken Antibiotika und Schmerzmittel häufig nicht, was deren Lebensqualität weiter einschränkt.

Wer an einer Divertikelkrankheit leidet, sucht nach Möglichkeiten, die Schübe zu verhindern und die Darmwand effektiv zu stärken.

Der Nahrungsbrei darf sich nicht in den Ausstülpungen verfangen

Der stille Auslöser zahlreicher Erkrankungen

Was viele nicht wissen: Divertikel sind nicht einfach nur lästig – ein kranker Darm beeinflusst fast jeden Aspekt unserer Gesundheit. Das haben Forschungsergebnisse der letzten Jahre eindrucksvoll gezeigt.

Die Entzündung bleibt nämlich nicht in den Ausstülpungen, sondern breitet sich im ganzen Körper aus.

Und damit nicht genug: Ganze 70 Prozent der körpereigenen Immunzellen und damit ein Großteil unserer Abwehrkräfte befinden sich im Darm.

Ein entzündeter Darm bremst unser Immunsystem und macht uns anfälliger für Krankheiten und Infekte aller Art – von der Influenza bis zum Krebs.

Untersuchungen zeigen nun, dass ein Mangel sowohl die Ausstülpungen als auch die Entzündungen maßgeblich verursacht.

Darmzellen fehlt die Energie

Die Zellen der Darmwand zählen zu den Zellen, die sich besonders häufig erneuern. Das müssen sie auch, um die vielfältigen Funktionen des Darms zu erfüllen – von der Aufnahme der Nährstoffe bis zur Barrierefunktion.

Schließlich ist die Darmwand unsere größte Fläche zur Außenwelt – etwa 150-mal so groß wie unsere Haut!

Die konstante Zellerneuerung benötigt sehr viel Energie. Diese Energie kann nur ein bestimmter Schlüsselnährstoff liefern: Butyrat.

Butyrat ist die wichtigste Energiequelle für die Zellen unserer Darmwand.

Durch die Erkrankung selbst, aber auch durch die Therapie mit entzündungshemmenden Medikamenten und Antibiotika kommt es zu einem Mangel an Butyrat im Darm.

Fehlt den Darmzellen das Butyrat, dann können sie sich nicht richtig entwickeln und erneuern. Die Darmwand wird durchlässig, entzündet sich und kann die Form verlieren.

Das Ergebnis: Die Darmwand kann dem Druck im Darm nicht mehr standhalten und es entstehen die gefährlichen Ausstülpungen.

Bei Divertikulitis ist der Mangel an Butyrat entscheidend für den Verlauf der Erkrankung

Wenn sich die Divertikel bilden, merken wir das in den meisten Fällen erstmal nicht. Das ändert sich jedoch schlagartig, wenn sich Nahrungsreste in den Ausstülpungen verfangen. Die darin enthaltenen Keime entzünden das Gewebe und verursachen die Beschwerden.

Antibiotika und Schmerzmittel helfen zwar die Symptome zu behandeln, doch das hat seinen Preis: Die Antibiotika töten nämlich auch die guten Bakterien. Dies kann Entzündungen langfristig verstärken.

Die Schmerzmittel wiederum machen die Verdauung träge, was den Stuhl verhärtet. Dadurch steigt der Druck auf die Darmwand, was das Risiko für die Entstehung der Ausstülpungen erhöht.

Doch führt der Ausgleich dieses Mangels auch zu einer Besserung?

Durchbruch ermöglicht den Ausgleich des Butyratmangels

Tatsächlich konnte Butyrat erst seit Kurzem in klinischen Studien untersucht werden.

Der technologische Durchbruch eines deutschen Unternehmens beim "Transport" des Butyrats in den Darm machte den medizinischen Einsatz erst möglich.

Die gute Nachricht: In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass dieses besondere Butyrat den Mangel ausgleichen kann. Dadurch konnte die Häufigkeit der Schübe und ihre Dauer sowie die täglichen Divertikel-Beschwerden deutlich reduziert werden.

Nun ist dieses patentierte Butyrat unter dem Namen butyzol® verfügbar und sowohl in Apotheken als auch im Internet ohne Rezept erhältlich.

Von der Forschung profitieren

Butyzol ist als einziges Präparat in der Lage, Butyrat gezielt über den gesamten Darm abzugeben. Dank der patentierten Technologie wird das Butyrat Schritt für Schritt abgegeben, wobei der größte Teil erst im Dickdarm freigesetzt wird. Das ist besonders wichtig bei Divertikeln, die vor allem im Dickdarm vorkommen.

Mehrere Studien zeigen: Durch den Ausgleich des Butyratmangels im Darm gehen die Schübe um 80 % zurück. Auch die Darmwand kann sich wieder regenerieren.

butyzol® bei Divertikelkrankheit: Gleicht den Butyratmangel im Darm aus - durch Studien belegte Wirksamkeit

Und die Einnahme ist denkbar einfach: Täglich zwei kleine Kapseln.

Aus diesen Gründen wird Butyzol auch von immer mehr Ärzten empfohlen.

Kommentare begeisterter Nutzer

Über 75.000 Menschen sind von Butyzol überzeugt

Unter den mehr als 75.000 Kunden sind Menschen, die seit Monaten und Jahren an Divertikulitis leiden. Sie berichten davon, wie zufrieden sie mit Butyzol sind und wie schnell ihr Mangel behoben wurde.

Aber vor allem genießen sie ihre wiedergewonnene Lebensqualität.

Sie gehen wieder gerne mit ihrem Hund spazieren, erkunden die Welt mit ihrem Ehepartner oder genießen den Feierabend bei ihrem Lieblingsitaliener.

Hunderte Anwender berichten öffentlich, weil sie so begeistert sind, auf der führenden Plattform für Verbraucherschutz von Trusted Shops:

Verifizierte Bewertung

Geht ganz einfach

„Ich litt unter einer heftigen Darmentzündung. Mein 3. Schub in diesem Jahr war so heftig, dass ich in der Klinik mit Antibiotika behandelt werden musste. Dort hat mir mein Arzt Butyzol empfohlen. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr dankbar, dass es so etwas bei meinen Divertikeln gibt.“

- Ralph L.
Verifizierte Bewertung

Besser geht's nicht!

„Ich war echt hilflos. Nichts hat mir geholfen. Ich bin so glücklich, dass ich das Produkt entdeckt habe. Schon in der zweiten Woche ging es mir deutlich besser. Jetzt bin ich in Monat 3 und habe endlich keine Probleme mehr!“

- Sabine S.
Verifizierte Bewertung

Ich habe in der Vergangenheit so viel ausprobiert

„Ich hatte so viel versucht und nichts schien wirklich zu helfen. Es ist ein Segen, endlich eine Lösung gefunden zu haben, die mir die Sorgen nimmt!!

Ich habe mir nichts sehnlicher gewünscht, als die schlimmen Phasen zu vermeiden und sie endlich hinter mir zu lassen. Ein großes Dankeschön!“

- Hildegard P.

Kein Wunder, dass Apotheker berichten, dass die Nachfrage nach dem innovativen Präparat rasant wächst. Mit nur 0,89 € pro Tag ist es erschwinglich und wirksam zugleich.

Dieses Geld ist gut investiert, da nicht bloß Symptome, sondern der ursächliche Mangel ausgeglichen wird.

Sie können Butyzol direkt auf der Internetseite des deutschen Herstellers Apriwell bestellen.

Das Unternehmen bietet eine Zufriedenheitsgarantie: Käufer können 14 Tage lang ausprobieren, ob sie Butyzol vertragen. Wenn nicht, erhalten sie den vollen Kaufpreis erstattet. Somit besteht kein Risiko.

Die Anwendung sollte über mindestens drei Monate erfolgen. Allerdings brauchen die Darmzellen täglich Butyrat für ihre Energieversorgung. Deshalb ist eine langfristige Butyratversorgung mit Butyzol sinnvoll.

Eine Divertikelkrankheit ist eine schwerwiegende Erkrankung, die chronisch verläuft und über kurz oder lang zu schwerwiegenden Problemen führen kann.

Butyzol ist bestens verträglich und kann zusätzlich zu Antibiotika oder anderen Medikamenten eingenommen werden - auch in der Schubphase. Damit gleicht man nicht nur den ursächlichen Mangel bei Divertikeln aus, sondern hilft, die Beschwerden zu lindern.

Die meisten Menschen mit Divertikeln fühlen sich den Auswirkungen der Erkrankung hilflos ausgesetzt. Je länger sie anhalten, desto sehnlicher ist der Wunsch, sie für immer aus der Welt zu schaffen.

Mit Butyzol gibt es nun erstmals eine maßgeschneiderte Lösung, die langfristig, natürlich und ursächlich hilft. So ist ein beschwerdefreies Leben für viele Betroffene endlich greifbar.