"Wir haben Polypen gefunden." Ein Satz, der nachdenklich macht. Kein Wunder. 90 Prozent aller Darmkrebsfälle entstehen aus Polypen. Aktuelle Studien zeigen: Oft fehlt dem Darm ein bestimmter Schutzstoff. Die gute Nachricht - diesen Mangel können Sie gezielt ausgleichen und so neue Polypen verhindern.

Sie haben das Wort „Polypen“ vom Arzt gehört – vermutlich nach einer Darmspiegelung. Verständlicherweise suchen Sie jetzt nach Antworten: Was bedeutet dieser Befund für mich und was sollte ich tun?
Zunächst einmal: Durchatmen. Sie sind mit Ihrer Diagnose nicht allein.
Etwa 10 bis 12 Millionen Menschen in Deutschland leben ebenfalls mit Darmpolypen. Polypen sind kleine Wucherungen der Darmschleimhaut.
Viele bleiben harmlos. Doch manche können zu Krebs entarten. Darmkrebs entwickelt sich in den meisten Fällen aus Polypen. Deshalb werden Polypen häufig entfernt, wenn sie gefunden werden.
Die gute Nachricht: Dieser Prozess dauert Jahre, oft sogar Jahrzehnte. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, rechtzeitig zu handeln.(2)
Dennoch ist eine gewissenhafte Vorsorge wichtig. Denn Darmkrebs zählt zu den aggressivsten Krebsarten.
Wichtig zu wissen: Polypen entstehen nicht zufällig. Vielmehr zeigen sie einen Mangelzustand der Zellen der Darmschleimhaut.
Die Zellen der Darmschleimhaut erneuern sich alle 3 bis 5 Tage komplett.
Das ist Schwerstarbeit, denn die Darmwand ist mit etwa 30 bis 40 Quadratmetern so groß wie eine 1-Zimmer-Wohnung.
Ein ganz besonders wertvoller Nährstoff liefert den Großteil - etwa 70 Prozent - der Energie für diese Erneuerung: Butyrat.
Butyrat ist eine kurzkettige Fettsäure, die der Darm aus bestimmten Ballaststoffen herstellt. Es ist die wichtigste Energiequelle für die Darmzellen. Fehlt den Zellen dieser Kraftstoff, dann verhungern sie.
Der Darm verliert an Energie, Kraft und schließlich Gesundheit. Polypen sind eine der heute bekannten Folgen eines Butyratmangels.

Was passiert bei einem Butyratmangel?
Die Universität Würzburg veröffentlichte 2021 eine bahnbrechende Studie in Nature Communications: Butyrat steigert die "zytotoxische Aktivität von CD8-T-Zellen". Oder einfach gesagt: Es macht Ihre Immunzellen aggressiver gegen Krebszellen.(3)
Australische Forscher bestätigten 2023: Die gezielte Zufuhr von Butyrat kann die Anzahl und das Wachstum von Polypen reduzieren.(7)
Das Problem: Menschen mit Polypen haben meisens zu wenig Butyrat. Ihrem Darm die Energie, sich effektiv gegen Polypen zu wehren.(7)
Bei akutem Butyratmangel wird empfohlen, den Mangel gezielt auszugleichen. Das ist heut zum Glück möglich. Inzwischen gibt es in Deutschland mehrere Butyrat-Präparate. Doch leider wirken nicht alle gleich gut. Das hat einen einfachen Grund.
Bei den meisten Butyrat-Präparaten kommt zu wenig Butyrat im Dickdarm an. Im Schnitt erreichen bei diesen Präparaten nur 5 Prozent des wertvollen Butyrats den Dickdarm.
Dort entstehen jedoch über 90 Prozent aller Polypen.
Mikroverkapseltes Butyrat funktioniert anders: Wie in einem Taxi wird das Butyrat in kleinen Minikapseln durch den Darm gebracht und dort gezielt freigesetzt, wo es gebraucht wird: Im gesamten Darm und besonders im Dickdarm.
Das Ergebnis einer 2024 durchgeführten Studie: 58 % des mikroverkapselten Butyrats erreichen den Dickdarm⁽8⁾ – mehr als zehnmal so viel wie bei herkömmlichen Präparaten:

Nun ist dieses patentierte, mikroverkapselte Butyrat unter der Marke butyzol® verfügbar und rezeptfrei erhältlich.
Butyzol wurde ursprünglich zum Diätmanagement bei Reizdarmsyndrom, Divertikelkrankheit, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa entwickelt.
Was all diese Erkrankungen gemeinsam haben: Einen Butyratmangel im Darm.
Genau deshalb setzen Ärzte Butyrat inzwischen erfolgreich auch bei Polypen ein. Denn der Ausgleich des Butyratmangels kann helfen die Bildung neuer Polypen zu hemmen - vor oder nach einer Polypenentfernung.
In einer 2022 durchgeführten Studie mit über 3.000 Patienten gaben 89 Prozent der Anwender an, dass sie Butyzol weiterempfehlen würden.(5)

Sie können Butyzol direkt auf der Internetseite des deutschen Herstellers Apriwell bestellen. Es ist auch in Apotheken erhältlich, dort jedoch häufig etwas teurer als im Internet.
Aktuell bietet Apriwell für kurze Zeit ein limitiertes Sparpaket (3er-Pack) für die empfohlene dreimonatige Anwendung an – Butyzol kann selbstverständlich auch einzeln bestellt werden. Für Kunden aus Deutschland ist das Sparpaket versandkostenfrei.

✓ 30 Tage Geld-zurück-Garantie
✓ Vegan und laktosefrei
✓ 89 % Weiterempfehlung
✓ Butyzol füllt den Butyratspeicher auf – Ihre Darmzellen bekommen wieder Energie zum Wachsen und Erneuern
✓ Mit mehr Energie entwickeln sich die Darmzellen besser und stärken die Darmbarriere – besonders vor oder nach einer Polypenentfernung
✓ Eine starke Darmbarriere schützt vor Entzündungen – bestehende Entzündungen gehen zurück
✓ Die Darmzellen verstoffwechseln das Butyrat und schaffen so ein gesundes Darmmilieu, die Wahrscheinlichkeit für neue Polypen sinkt deutlich.
Die Einnahme von Butyzol ist einfach:
Die Diagnose „Polypen" ist erstmal ein Schreck. Verständlich. Denn Polypen gelten als mögliche Vorstufe von Darmkrebs. Umso wichtiger ist es, dass Ihre Darmzellen ausreichend Energie haben.
Die Zeit ist auf Ihrer Seite: Mit ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung, Bewegung und Entspannung schaffen Sie die Basis. Ein Präparat wie Butyzol versorgt Ihren Darm solange mit der nötigen Energie, bis er wieder selbst ausreichend Butyrat produziert.
(1) Deutsches Ärzteblatt - Kolorektales Karzinom: Endoskopische Diagnostik und Therapie von Polypen und Karzinomen
(2) Dr. med. G. Glas: Darmpolypen: Was man darüber wissen sollte.
(3) Uni Würzburg: Anti-Tumormittel aus dem Darm
(4) Recharla et al. Nutrients. 2023 May 11;15(10):2275.
(5) Lewandowski et al. Gastroenterology Rev 2022; 17 (1): 28–34.
(6) Banasiewicz et al. Medicine Facts. 2017; 4(37).
(7) The AusFAP study: A randomised, crossover clinical trial: Can butyrate prevent colon cancer?
(8) Kiciak A. Butyzol - directional release of sodium butyrate as a new standard for intestinal therapy. Probiome 2024. In-vitro-Studie im modifizierten Boisen-Modell zur Simulation der Verdauungsbedingungen im Magen-Darm-Trakt.