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Nährstoff hilft bei Polypen

Darmpolypen stoppen, bevor es kritisch wird

„Wir haben Polypen gefunden“ - eine Diagnose, die viele Fragen aufwirft. Kein Wunder: 90 % aller Darmkrebsfälle entstehen aus Polypen. Die gute Nachricht: Ein besonderer Nährstoff kann dabei helfen, die Entwicklung der Polypen aufzuhalten und dadurch das Darmkrebsrisiko wirksam zu reduzieren.

Von Tanja Ehrlichmann
Wissens-Redakteurin
11.09.2025
Letzte Aktualisierung: vor 4 Std.
Darmpolypen sind Anzeichen eines bestimmten Mangels und erhöhen das Darmkrebsrisiko

Sie haben das Wort „Polypen“ vom Arzt gehört – meist nach einer Darmspiegelung. Verständlicherweise suchen Sie jetzt nach Antworten: Was bedeutet dieser Befund für mich – und was sollte ich tun?

Was die Diagnose Darmpolypen für Sie bedeutet

Polypen sind kleine, meist gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut.

Allerdings können sich einige dieser Wucherungen über die Zeit bösartig weiterentwickeln. Sie werden zu Herden von Darmkrebs.

Wichtig zu wissen: Selbst größere Polypen sind in 80 % der Fälle zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung noch nicht entartet.(2)

Allerdings bedeutet dies keine Entwarnung. Die Entdeckung von Polypen im Darm ist vielmehr ein klares Signal für das, was kommen könnte.

Mit einer gezielten Nährstoffversorgung können Sie Ihr Risiko jedoch signifikant reduzieren.

Die gute Nachricht: Forscher haben jetzt die Hauptursache für Polypenbildung entdeckt – einen Mangel, den Sie selbst einfach ausgleichen können.

Darmzellen fehlt die Energie

Die Zellen Ihrer Darmwand erneuern sich alle 3 bis 5 Tage komplett.

Damit dieser Erneuerungsprozess reibungslos funktioniert, ist viel Energie notwendig – schließlich ist unsere Darmwand mit etwa 30 bis 40 Quadratmetern so groß wie eine 1-Zimmer-Wohnung.

Nur ein besonderer Nährstoff kann die notwendige Energie für diese Erneuerung liefern: Butyrat.

Butyrat ist die wichtigste Energiequelle für die Darmzellen – ohne Butyrat verhungern sie.

Leider zeigen Untersuchungen, dass Menschen mit Polypen einen Butyratmangel haben.

Das passiert bei einem Butyratmangel:

  • Die Darmzellen können sich nicht mehr richtig erneuern
  • Die Darmwand wird durchlässig und entzündet sich
  • Neue Zellen entwickeln sich nicht richtig
  • Das Ergebnis: Polypen können entstehen

Studien zeigen: Butyrat reduziert Polypen

Australische Forscher bestätigten 2023: Die gezielte Zufuhr von Butyrat kann die Anzahl und das Wachstum von Polypen reduzieren.(7)

  • Polypen bilden sich zurück – kleine verschwinden oft komplett.
  • Es bilden sich weniger neue Polypen nach einer Entfernung.
  • Butyrat hilft der körpereigenen Immunabwehr - es hilft unserem Immunsystem entartete Zellen schneller zu entfernen.

Untersuchungen zeigen: Menschen mit Polypen haben einen Butyratmangel im Darm.

Die Universität Würzburg veröffentlichte 2021 eine bahnbrechende Studie in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications: Butyrat steigert die "zytotoxische Aktivität von CD8-T-Zellen" – auf Deutsch: Es macht unsere Immunzellen aggressiver gegen Krebszellen.(3)

Und Butyrat kann noch mehr:

  • Es versorgt die Zellen der Darmschleimhaut mit Energie und stärkt so die Darmwand gegen neue Polypen
  • Es hilft gute Bakterien zu fördern und schädliche Keime zu hemmen – für ein gesundes Milieu im Darm
  • Es hilft Entzündungsschübe bei chronischen Darmerkrankungen um bis zu 80 % zu reduzieren(4)
  • Es hilft alltägliche Beschwerden zu lindern – von Bauchschmerzen bis Durchfall(5)

Das Problem: Menschen mit Polypen haben einen Butyratmangel.

Doch nun kann dieser Mangel einfach ausgeglichen werden.

Richtige Versorgung mit Butyrat führt zur Besserung

Tatsächlich konnte Butyrat erst seit Kurzem in klinischen Studien untersucht werden.

Ein aktueller technologischer Durchbruch eines deutschen Unternehmens beim "Transport" des Butyrats in den Darm machte den medizinischen Einsatz erst möglich.

Das Problem: Herkömmliches Butyrat wird von den Zellen im Magen und den ersten Teilen des Dünndarms aufgenommen. Doch die meisten Polypen bilden sich erst im Dickdarm.

Herkömmliches Butyrat konnte diese Darmabschnitte nie erreichen.

Ein deutsches Unternehmen hat sich dieser Herausforderung angenommen. Das Ergebnis jahrelanger Forschung war ihr patentiertes, mikroverkapseltes Butyrat.

Dabei wird das wertvolle Butyrat mit einer besonderen Schutzschicht überzogen. Diese Schutzschicht sorgt dafür, dass das Butyrat kontrolliert abgegeben wird, hauptsächlich im so wichtigen Dickdarm.

Das Ergebnis: Es gleicht den Butyratmangel dort aus, wo die Polypen sitzen.

Nun ist dieses patentierte Butyrat unter der Marke butyzol® verfügbar und rezeptfrei erhältlich.

Von der Forschung profitieren

Butyzol ist das einzige Präparat, welches dank seiner patentierten Technologie in der Lage ist, Butyrat im Dickdarm abzugeben. Das ist besonders wichtig bei Polypen, die vorwiegend im Dickdarm entstehen.

So gleicht Butyzol den Butyratmangel gezielt dort aus, wo die Polypen vorhanden sind.

Original Butyzol vom deutschen Hersteller Apriwell – klinisch getestet und von Apothekern empfohlen.

Butyzol wurde ursprünglich zum Diätmanagement bei Reizdarmsyndrom, Divertikelkrankheit, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa entwickelt. Was all diese Erkrankungen gemeinsam haben: Ein Butyratmangel im Darm.

Mehrere Studien zeigen: Butyzol kann diesen Mangel ausgleichen. Dadurch gehen die Entzündungen zurück und Verdauungsbeschwerden werden gelindert.

Genau deshalb setzen Ärzte Butyrat inzwischen erfolgreich auch bei Polypen ein. Denn der Ausgleich des Butyratmangels kann helfen die Bildung neuer Polypen zu hemmen - vor oder nach einer Polypenentfernung.

Die Wirksamkeit von Butyzol wurde durch mehrere Studien belegt und das mit einer hohen Zufriedenheit der Teilnehmenden: 89 % der Anwender empfehlen das Präparat weiter.(4,5)

Die Einnahme ist einfach:

  • 2 kleine Kapseln täglich
  • Anwendung über mindestens drei Monate - so lange dauert es, den Butyratmangel im Schnitt auszugleichen

Jetzt handeln – Butyratmangel ausgleichen

Die Diagnose „Polypen“ ist erstmal ein Schreck. Verständlich.

Zwar entwickeln sich Polypen langsam, doch sie können jederzeit entarten.

Genau deshalb empfehlen Experten die neuen Forschungsergebnisse zu nutzen und den Butyratmangel im Darm mit Butyzol gezielt auszugleichen. Je früher, desto besser.

Dr. Michael Brenner, Apotheker aus München, bestätigt: "Nach einer Polypen-Diagnose oder der Entfernung von Darmpolypen ist eine zusätzliche Butyrat-Versorgung sinnvoll. Nutzen Sie dafür das mikroverkapselte Butyrat in Butyzol. So können Sie sicher sein, dass der Butyratmangel im gesamten Darm ausgeglichen werden kann.”

Butyzol ist im Internet und in Apotheken rezeptfrei erhältlich

Sie können Butyzol direkt auf der Internetseite des deutschen Herstellers Apriwell bestellen. Es ist auch in Apotheken erhältlich. Dort ist es jedoch häufig etwas teurer als im Internet.

Aktuell bietet der deutsche Hersteller Apriwell für kurze Zeit ein limitiertes Sparpaket für die empfohlene dreimonatige Anwendung an. Für Kunden aus Deutschland ist dieses Sparpaket versandkostenfrei.

Viele Betroffene beschreiben Polypen als einen Schatten über ihrem Leben. Doch mit Butyzol gibt es nun erstmals eine maßgeschneiderte Lösung, die langfristig, natürlich und ursächlich hilft. Durch den Ausgleich des Butyratmangels ist ein beschwerdefreies Leben für viele Betroffene endlich greifbar.

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Quellen und Studien

(1) Deutsches Ärzteblatt - Kolorektales Karzinom: Endoskopische Diagnostik und Therapie von Polypen und Karzinomen
(2) Dr. med. G. Glas: Darmpolypen:
Was man darüber wissen sollte.
(3) Uni Würzburg:
Anti-Tumormittel aus dem Darm
(4) Recharla et al. Nutrients. 2023 May 11;15(10):2275.
(5) Chen, C., Niu, M., Pan, J., Du, N., Liu, S., Li, H., He, Q., Mao, J., Duan, Y., & Du, Y. (2021). Bacteroides, butyric acid and t10,c12-CLA changes in colorectal adenomatous polyp patients. Gut pathogens, 13(1), 1. https://doi.org/10.1186/s13099-020-00395-0
(6) Song et al. The Possible Preventative Role of Lactate- and Butyrate-Producing Bacteria in Colorectal Carcinogenesis. Gut Liver 2024;18(4):654-666. https://doi.org/10.5009/gnl230385
(7) The AusFAP study: A randomised, crossover clinical trial:
Can butyrate prevent colon cancer?